Walter Vogel "Caffè all' italiana"

Walter Vogel "Caffè all' italiana"
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  • 978-3-9545-1233-1
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Produktinformationen "Walter Vogel "Caffè all' italiana""

Ob Mailand oder Turin, Neapel oder Como – nirgendwo lassen sich das Flair und die Kultur Italiens besser einatmen als in einer der typischen Kaffeebars. Es sind Orte der Sehnsucht und des Rückzugs, der Besinnung und der Geschäftigkeit. Kein anderer Fotograf hat diese besondere Stimmung so kunstvoll und authentisch eingefangen wie Walter Vogel. Sein Blick ist unverwechselbar und zeugt von einem untrüglichen Sinn für den richtigen Augenblick. Manchmal ist es die Stille, manchmal die belebte Atmosphäre, die Vogel brillant und mit großer Sensibilität festhält. Der opulente Bildband nimmt den Betrachter mit auf eine epochale, prächtige und unvergleichliche Zeitreise durch die italienische Lebenskultur.

 

Gebunden mit Schutzumschlag, 29 x 36 cm, 232 Seiten

Signiert von Walter Vogel

ISBN: 978-3-9545-1233-1

Sprache: Deutsch

LEICA FOTOGRAFEN Craig Semetko *1961 in Detroit, USA Der amerikanische Fotograf Craig Semetko hat einen Abschluss in Kommunikationswissenschaften und begann seine Karriere zunächst als Schauspieler und Bühnenkomiker. Doch seine Leidenschaft für die Fotografie war damals schon nicht zu leugnen. Er verbringt viel Zeit auf der Straße und ist bekannt für seine Momentaufnahmen. "Fotografie bedeutet mir nichts, es ist das Leben, mehr Dieter Blum *1946 in Eßlingen am Neckar Dieter arbeitet seit 1964 als freier Fotograf im Bereich Kultur und Reportage, unter anderen für Zeitschriften wie Der Spiegel, Stern, Time und Vanity Fair. Er lebt und arbeitet in Düsseldorf.Zu Beginn der 80er Jahre fotografierte er die Berliner Philharmoniker unter Dirigent Herbert von Karajan. Seither widmete er einen großen Teil seiner Arbeit den Themen Musik, Tanz und Kunst. mehr Edward Quinn *1929 Dublin, Irland Der in Irland aufgewachsene Edward Quinn übte sich nach der Schule in mehreren Berufsrichtungen. Weder die teilweise sehr monotone Arbeit als Metallarbeiter, noch das kreative Musikerdasein schien ihm zu gefallen. Er arbeite als Radionavigator für Fluggesellschaften, bevor er in den 50er-Jahren sein Herz für die Fotografie entdeckte. Im Irish Independent veröffentlichte er mehr Elliott Erwitt *26. Juli 1928 in Paris, Frankreich Als Kind russischer Einwanderer verbrachte Elliott Erwitt seine Kindheit in Mailand, bis die Familie kurzweilig nach Paris zurückkehrte und 1939 in die USA auswanderte. Erwitt arbeitete lange in einem Fotolabor, bevor er am Los Angeles City College anfing zu fotografieren und experimentieren. Es dauerte nicht lange bis es den jungen Teenager 1948 in die Weltstadt New York zog. Dort lernte mehr Enrique Badulescu *1961 in Mexiko-City, Mexiko Enrique Badulescu wird in Mexiko-Stadt als Sohn eines Fotografen geboren. Nach dem Abitur beginnt er Fotografie zu studieren und wählt dafür die Stadt München als passenden Ort aus. Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten. Zu den internationalen Kunden des Starfotografen zählen unter anderem die Vogue, die Elle, Harper's Bazaar, The Face, Marie Claire, Glamour und mehr Farrokh Chothia *Indien Mit dem Ziel Schönheit zu definieren, hat sich Farrokh Chothia vermutlich eine Lebensaufgabe gestellt. Denn was als schön oder attraktiv wahrgenommen wird, ist nicht nur abhängig von der jeweiligen Kultur, sondern wandelt sich auch rasant. Was heute noch angesagt ist, kann morgen schon wieder buchstäblich von gestern sein. An Chothias Arbeiten scheinen jedoch jene mehr Fred Mortagne *in Lyon, Frankreich Besser bekannt als „French Fred“, ist ein französischer, international bekannter Filmemacher und Fotograf. In der Skaterszene zählt er seit langem zu den Besten der Welt. Der heute in Lyon lebende Mortagne war bereits in seiner Schulzeit ein begeisterter Skater. Ausgestattet mit einer VHS-Kamera zog er anfangs mit seinen Skaterfreunden durch die Stadt und drehte die ersten mehr Hugh Holland *1942 in den USA Hugh Holland wurde mit seiner Fotoserie, die in den 1970er und 1980er Jahren entstand und die aufkommende Skaterszene der US-Westküste dokumentiert, berühmt. 1968 kaufte sich Holland einen Fotoapparat, richtete zu Hause eine Dunkelkammer ein und eignete sich sein Wissen autodidaktisch an. Die Fotoserie – an der er insgesamt 3 Jahre arbeitete – entstand dabei aus purem mehr Jean Gaumy *28. August 1948 in Royan, Frankreich Die Aufnahmen des französischen Fotografen Jean Gaumy, der 1977 in die international renommierte Gruppierung der Magnum Fotografen eintrat, fordern die maximale Interpretationsfähigkeit des Betrachters. In seinem fotografischen Werk hat er sich auf Detailaufnahmen der Natur spezialisiert, die gemäß dem Titel „Formen des Chaos“ wiedergeben. Die Konfrontation mit mehr Jeff Divine *1950 in San Diego, USA Jeff Divine wuchs im Stadtteil La Jolla an der südkalifornischen Küste auf. Divine zählt zu den Surffotografen, die den Sport stets selbst betrieben und Teil der damals neuen Surf-Bewegung waren. Seine Kindheit verbrachte er nur wenige Blocks vom Strand entfernt. Mit 14 Jahren begann er mit dem Surfen und erwarb bereits ein Jahr darauf seine erste Fotokamera. Die aufgenommenen mehr 1 von 3... mehr

Walter Vogel *1932 in Düsseldorf Die fotografische Karriere von Walter Vogel nimmt Anfang der 1950er Gestalt an. Er kehrt seinem Beruf als gelernter Ingenieur den Rücken zu, erwirbt 1954 seine erste Leica und besucht alsbald die Fotografieklasse bei Prof. Dr. Otto Steinert an der Folkwangschule in Essen. Fotografiert hat er schon länger, doch jetzt hat Walter Vogel erste Erfolge bei Fotowettbewerben, auf die mehrere Publikationen folgen. Seine Motive findet er vor der Tür: Schauplätze, die das Leben widerspiegeln, mit ihren Menschen und Gewohnheiten. Ihn interessieren die kleinen Schrauben im Getriebe, Handwerker, die eine Stadt hochziehen, in ihr leben und vor allem überleben. Da er sich selbst zu diesen zählt, spürt und sieht man in seinen Fotografien die Verbundenheit mit dem Motiv. In den 1960ern lernt er die Tänzerin Pina Bausch kennen, Star des Folkwang-Balletts von Kurt Jooss. Mit ein wenig Überredungskunst darf Walter Vogel eine Porträtserie von der scheinbar unnahbaren Frau anfertigen, die später zu den berühmtesten Bildern von ihr und des Fotografen werden. Nachdem er 1968 sein Examen macht, jegliche Jobangebote ablehnt, nimmt er Kamera und Koffertasche in die Hand und bereist die Welt. Reichtum und ein regelmäßiges Einkommen spielen für Walter Vogel im Vergleich zu Selbstständigkeit eine untergeordnete Rolle. Demnach zeigen seine Fotografien seine persönlichen Interessen, seine Neugier, seine Erlebnisse – eben sein Leben. Außerhalb Europas zieht es ihn in Länder wie Indien, Thailand und China, aber auch die Metropole New York durfte nicht fehlen. Da diese Reisen auf Dauer kostspielig wurden, zieht er 1977 nach Frankfurt am Main und fotografiert als Werbefotograf erfolgreiche Kampagnen. Walter Vogels kritischer Blick auf die Dinge, insbesondere auf die Verhältnisse in der Dritten Welt, scheinen ihm keinen Erfolg bringen zu wollen, sodass er sich auf „intakte Kulturen“ konzentriert. 1993 erscheint im Wiener Verlag Brandstätter „Espresso“, in dem Fotografien aus Italiens Kaffeekultur zu sehen sind – das Buch wird ein unerwarteter Erfolg und natürlich steht der Mensch in seinem Metier im Mittelpunkt. Es schließen sich weitere Publikationen im selben Verlag an: 1994 „Die Schönen der Nacht“, 1995 „Das Café“, 1997 „Bon Appetit“. 2002 zieht es ihn zurück in seine Heimat Düsseldorf, die er bis heute für sich fotografisch erkundet. 2012 erhält er den Kunstpreis der Düsseldorfer Künstler für sein Lebenswerk. Walter Vogels Œuvre umfasst nun mehr als 60 Jahre und man findet ihn immer noch in seiner Dunkelkammer beim Entwickeln seiner auf S/W-Filmen fotografierten Motive.   „Es lebe eine Fotografie, die in die Seele dringt und nicht am Auge hängen bleibt.“      ... mehr

Walter Vogel - Eine Retrospektive 23.01.2015 - 14.03.2015 Walter Vogel ist einer der großen deutschen Fotografen, der das Leben und ihre Geschichten der letzten 65 Jahre in beeindruckenden Bildserien festgehalten hat. Entgegen des Fortschritts im digitalen Zeitalter bleibt der Düsseldorfer stets seiner Linie treu, fotografiert ausschließlich analog und erweckt die abgelichteten Szenen in seiner Dunkelkammer zum Leben. Motive findet er immer noch direkt vor der Tür: Schauplätze, die das Leben zeigen und Momente widerspiegeln, die zum Nachdenken oder Schmunzeln einladen. Gleichermaßen interessant sind für ihn seine Heimat, das Ruhrgebiet, Länder wie Italien und Frankreich, als auch Städte wie Bombay und Bangkok. Auch Frankfurt, insbesondere die Travestie-Szene, gehört zu einem seiner bevorzugten Themen. "Die Retrospektive" würdigt seine umfangreiche Schaffenszeit und zeigt eine Auswahl seiner bedeutungsvollen Ikonen und Bilder, die Zeitgeschichte schreiben. Darunter befinden sich sowohl die zauberhaften Porträts von der bekannten Tänzerin Pina Bausch als auch die des Künstlers Joseph Beuys.... mehr

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