Werner Bischof "Standpunkt"

Werner Bischof "Standpunkt"
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  • 978-3-8588-1508-8
2016 hätte der berühmte Schweizer Fotograf Werner Bischof (1916-1954) seinen 100. Geburtstag... mehr
Produktinformationen "Werner Bischof "Standpunkt""

2016 hätte der berühmte Schweizer Fotograf Werner Bischof (1916-1954) seinen 100. Geburtstag feiern können. Zu diesem Anlass erscheint ein grosses Buch, das Leben und Schaffen des fotografischen Zeitzeugen aus einer neuen Perspektive erzählt: Erstmals werden neben vielen der weltbekannten Fotoikonen zahlreiche unveröffentlichte Aufnahmen, Zeichnungen, Briefe und Tagebucheinträge aus dem Nachlass präsentiert. Bischofs Lebensgeschichte, sein fotografisches Credo und die Reiseeindrücke werden somit in seinen eigenen Worten nacherzählt.
Werner Bischof begann als Studio- und Werbefotograf, wandte sich dann aber früh der Natur- und Dokumentarfotograf zu. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bereiste der 29-Jährige Süddeutschland, Frankreich sowie die Niederlande und dokumentierte die existenzielle Not, die ihm dort begegnete. 1949 wurden seine Aufnahmen erstmals in der Zeitschrift Life veröffentlicht, und Bischof trat der neu gegründeten Arbeitsgemeinschaft Magnum Photos bei. Ab 1951 war er im Mittleren und im Fernen Osten unterwegs, wo er die Hungersnot in Bihar vor die Augen der Weltöffentlichkeit brachte und im Auftrag von Paris Match als Korrespondent über den Indochina-Krieg berichtete. 1953 machte er sich auf eine grosse Reise durch Nord- und Südamerika auf. Im Mai 1954 verunglückte er tödlich mit seinem Geländewagen in den peruanischen Anden.

 

Hardcover, 16 x 30,7 cm, 312 Seiten

135 farbige Abbildungen

ISBN: 978-3-8588-1508-8

Sprache: Deutsch

Werner Bischof - Hommage an Werner Bischof 04. April 2014 - 28. Juni 2014 Zu Ehren seines 60sten Todestag (16. Mai) werden Fotografien des Schweizer Magnum Fotografen Werner Bischof gezeigt, die seine Reisen durch Europa, Asien und Amerika dokumentieren. Zur Fotografie kam Bischof durch seinen Besuch der Kunstgewerbe Schule in Zürich ab 1932. In den ersten Jahren widmete er sich der Sachfotografie und experimentierte mit Licht und Schatten. Sein geschulter Blick und sein Drang zur Formenästhetik machten es ihm Anfangs schwer sich auf den Bereich der Dokumentarfotografie einzulassen, in der der Mensch sein zentrales Sujet darstellte. Doch gerade die Kombination aus technischen Gestaltungprinzipien und sein sensibles Gespür für feinfühlige Kompositionen befähigten ihn dazu sich auch auf diesem Gebiet zu etablieren und sind charakteristisch für sein Lebenswerk. So schuf Bischof Ikonen wie das berühmte Bild des peruanischen Flötenspielers, das der Shintopriester im verschneiten Hof des Meiji Tempel und jenes der lauernden Pressefotografen in Korea Bischofs Fotografien stehen für das Authentische und Menschliche. Die stilistischen Vermengung von künstlerischen Elementen eingebettet in Reportagethemen machen seine Arbeiten zu ganz besonderen Wegweisern der Fotografie.... mehr

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