Ulrich Mack "Stille Weite Ferne Nähe"

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Produktinformationen "Ulrich Mack "Stille Weite Ferne Nähe""

Der in Thüringen geborene, heute in Hamburg lebende Ulrich Mack zählt zu den herausragenden Vertretern deutscher Fotografie nach 1945. Mit »Stille – Weite – Ferne – Nähe« legt er in kraftvollen Farbfotografien eine Hommage an die Natur und die Welt der Dinge vor, die hier zum ersten Mal als Buch erscheint.

Neben Reportagen und Porträts für Quick, Stern oder die legendäre Jugendzeitschrift twen hat sich Ulrich Mack seit den 60er Jahren intensiv und in Farbe mit den Themen Stillleben und Landschaft auseinandergesetzt. In vier Kapitel aufgeteilt zeigt sein formal-ästhetisch ausgereifter Zyklus »Stille – Weite – Ferne – Nähe« die Anmut und Eleganz der Dinge im Objektdetail als auch im Zusammenspiel mit der umgebenden Natur. Macks bildgewaltige Aufnahmen zeugen vom eindrucksvollen Naturschauspiel, zu dem sich Wasser, Wind und Licht an der Küste in Norddeutschland und New England, USA, zusammenfinden – Fotografien, die die stille Erhabenheit unserer Umwelt porträtieren.

 

Harcover / Halbleinen, 30 x 30 cm, 132 Seiten

50 Abbildungen in Farbe

ISBN: 978-3-7774-2270-1

Sprache: Deutsch

LEICA FOTOGRAFEN Craig Semetko *1961 in Detroit, USA Der amerikanische Fotograf Craig Semetko hat einen Abschluss in Kommunikationswissenschaften und begann seine Karriere zunächst als Schauspieler und Bühnenkomiker. Doch seine Leidenschaft für die Fotografie war damals schon nicht zu leugnen. Er verbringt viel Zeit auf der Straße und ist bekannt für seine Momentaufnahmen. "Fotografie bedeutet mir nichts, es ist das Leben, mehr Dieter Blum *1946 in Eßlingen am Neckar Dieter arbeitet seit 1964 als freier Fotograf im Bereich Kultur und Reportage, unter anderen für Zeitschriften wie Der Spiegel, Stern, Time und Vanity Fair. Er lebt und arbeitet in Düsseldorf.Zu Beginn der 80er Jahre fotografierte er die Berliner Philharmoniker unter Dirigent Herbert von Karajan. Seither widmete er einen großen Teil seiner Arbeit den Themen Musik, Tanz und Kunst. mehr Edward Quinn * 1929 Dublin, Irland Der in Irland aufgewachsene Edward Quinn übte sich nach der Schule in mehreren Berufsrichtungen. Weder die teilweise sehr monotone Arbeit als Metallarbeiter, noch das kreative Musikerdasein schien ihm zu gefallen. Er arbeite als Radionavigator für Fluggesellschaften, bevor er in den 50er-Jahren sein Herz für die Fotografie entdeckte. Im Irish Independent veröffentlichte er mehr Elliott Erwitt *26. Juli 1928 in Paris, Frankreich Als Kind russischer Einwanderer verbrachte Elliott Erwitt seine Kindheit in Mailand, bis die Familie kurzweilig nach Paris zurückkehrte und 1939 in die USA auswanderte. Erwitt arbeitete lange in einem Fotolabor, bevor er am Los Angeles City College anfing zu fotografieren und experimentieren. Es dauerte nicht lange bis es den jungen Teenager 1948 in die Weltstadt New York zog. Dort lernte mehr Enrique Badulescu *1961 Mexiko-City, Mexiko Enrique Badulescu wird in Mexiko-Stadt als Sohn eines Fotografen geboren. Nach dem Abitur beginnt er Fotografie zu studieren und wählt dafür die Stadt München als passenden Ort aus. Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten. Zu den internationalen Kunden des Starfotografen zählen unter anderem die "Vogue", die "Elle", "Harper's Bazaar", "The Face", "Marie Claire", mehr Farrokh Chothia *Indien Mit dem Ziel Schönheit zu definieren, hat sich Farrokh Chothia vermutlich eine Lebensaufgabe gestellt. Denn was als schön oder attraktiv wahrgenommen wird, ist nicht nur abhängig von der jeweiligen Kultur, sondern wandelt sich auch rasant. Was heute noch angesagt ist, kann morgen schon wieder buchstäblich von gestern sein. An Chothias Arbeiten scheinen jedoch jene mehr Fred Mortagne *in Lyon, Frankreich Besser bekannt als „French Fred“, ist ein französischer, international bekannter Filmemacher und Fotograf. In der Skaterszene zählt er seit langem zu den Besten der Welt. Der heute in Lyon lebende Mortagne war bereits in seiner Schulzeit ein begeisterter Skater. Ausgestattet mit einer VHS-Kamera zog er anfangs mit seinen Skaterfreunden durch die Stadt und drehte die ersten mehr Hugh Holland *1942 in den USA Hugh Holland wurde mit seiner Fotoserie, die in den 1970er und 1980er Jahren entstand und die aufkommende Skaterszene der US-Westküste dokumentiert, berühmt. 1968 kaufte sich Holland einen Fotoapparat, richtete zu Hause eine Dunkelkammer ein und eignete sich sein Wissen autodidaktisch an. Die Fotoserie – an der er insgesamt 3 Jahre arbeitete – entstand dabei aus purem mehr Jean Gaumy *28. August 1948 in Royan, Frankreich Die Aufnahmen des französischen Fotografen Jean Gaumy, der 1977 in die international renommierte Gruppierung der Magnum Fotografen eintrat, fordern die maximale Interpretationsfähigkeit des Betrachters. In seinem fotografischen Werk hat er sich auf Detailaufnahmen der Natur spezialisiert, die gemäß dem Titel „Formen des Chaos“ wiedergeben. Die Konfrontation mit mehr Jeff Divine *1950 in San Diego, USA Jeff Divine wuchs im Stadtteil La Jolla an der südkalifornischen Küste auf. Divine zählt zu den Surffotografen, die den Sport stets selbst betrieben und Teil der damals neuen Surf-Bewegung waren. Seine Kindheit verbrachte er nur wenige Blocks vom Strand entfernt. Mit 14 Jahren begann er mit dem Surfen und erwarb bereits ein Jahr darauf seine erste Fotokamera. Die aufgenommenen mehr 1 von 3... mehr

MACK - Die Retrospektive 16.09.2016 - 26.11.2016 Ein „Klassiker“ seines Fachs, der in rund fünf Jahrzehnten ein ebenso reiches wie facettenreiches Werk geschaffen hat. Ulrich Mack war in bewährter Manier als Reporter unterwegs. Er hat bemerkenswert einfühlsame Künstler- und Politikerporträts geschaffen. Mit der diskreten, schnellen Leica wusste er ebenso versiert umzugehen wie mit dem Großformat oder dem Sofortbild. Er fotografierte im Geist einer „Photographie humaniste“, aber auch konzeptionell in Gestalt von ambitionierten Langzeitprojekten im Selbstauftrag. Nicht zu vergessen, seine Zeit als Professor in Dortmund, wo er über zwei Jahrzehnte dem fotografischen Nachwuchs den Weg wies. Vor diesem Hintergrund überrascht, dass Ulrich Mack bis heute für viele ein Geheimtipp ist. Der Kunstbetrieb liebt Fotografen, die sich thematisch oder stilistisch auf einen simplen Nenner bringen und damit „labeln“ lassen. Mack entzieht sich allen Schubladen. Immer wieder hat er sich neu erfunden, neue Themen und Herausforderungen gesucht, auch stilistisch, ästhetisch regelmäßig Neuland betreten. Die umfangreiche Werkschau in der Leica Galerie Frankfurt präsentiert alle Aspekte in Ulrich Macks thematisch wie stilistisch breit angelegtem Schaffen. Bildnisse namhafter Schriftsteller (Henry Miller, Peter Rühmkorf, Günter Grass) sind ebenso zu sehen wie Porträts befreundeter Bildhauer und Maler (Alexander Calder, Max Ernst, Françoise Gilot). Die Ausstellung präsentiert seine großen Reportagen (Sechs-Tage-Krieg, John F. Kennedy in Deutschland), aber auch seine freien Serien, beginnend mit einem formstrengen Blick auf das alte Ruhrgebiet und endend mit seinen großen Landschaften, gebündelt unter dem Titel „Stille – Weite –Ferne“. Selten in jüngerer Zeit ist das Thema so einfühlsam, präzise, sinnlich mit der Kamera beschrieben worden: Natur als die eigentliche Wurzel unseres Seins.... mehr

Ulrich Mack *19. Juli 1934 in Glasehausen, Thüringen Ein „Klassiker“ seines Fachs, der in rund fünf Jahrzehnten ein ebenso reiches wie facettenreiches Werk geschaffen hat. Ulrich Mack war in bewährter Manier als Reporter unterwegs. Er hat bemerkenswert einfühlsame Künstler- und Politikerporträts geschaffen. Mit der diskreten, schnellen Leica wusste er ebenso versiert umzugehen wie mit dem Großformat oder dem Sofortbild. Er fotografierte im Geist einer „Photographie humaniste“, aber auch konzeptionell in Gestalt von ambitionierten Langzeitprojekten im Selbstauftrag. Nicht zu vergessen, seine Zeit als Professor in Dortmund, wo er über zwei Jahrzehnte dem fotografischen Nachwuchs den Weg wies. Vor diesem Hintergrund überrascht, dass Ulrich Mack bis heute für viele ein Geheimtipp ist. Der Kunstbetrieb liebt Fotografen, die sich thematisch oder stilistisch auf einen simplen Nenner bringen und damit „labeln“ lassen. Mack entzieht sich allen Schubladen. Immer wieder hat er sich neu erfunden, neue Themen und Herausforderungen gesucht, auch stilistisch, ästhetisch regelmäßig Neuland betreten. Die umfangreiche Werkschau in der Leica Galerie Frankfurt präsentiert alle Aspekte in Ulrich Macks thematisch wie stilistisch breit angelegtem Schaffen. Bildnisse namhafter Schriftsteller (Henry Miller, Peter Rühmkorf, Günter Grass) sind ebenso zu sehen wie Porträts befreundeter Bildhauer und Maler (Alexander Calder, Max Ernst, Françoise Gilot). Die Ausstellung präsentiert seine großen Reportagen (Sechs-Tage-Krieg, John F. Kennedy in Deutschland), aber auch seine freien Serien, beginnend mit einem formstrengen Blick auf das alte Ruhrgebiet und endend mit seinen großen Landschaften, gebündelt unter dem Titel „Stille – Weite –Ferne“. Selten in jüngerer Zeit ist das Thema so einfühlsam, präzise, sinnlich mit der Kamera beschrieben worden: Natur als die eigentliche Wurzel unseres Seins.      ... mehr

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