The Art of André S. Solidor a.k.a. Elliott Erwitt

The Art of André S. Solidor a.k.a. Elliott Erwitt
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  • 978-3-8327-9362-3
Unter dem Pseudonym André S. Solidor lebt Elliott Erwitt den Humor, der sich auch schon in... mehr
Produktinformationen "The Art of André S. Solidor a.k.a. Elliott Erwitt"

Unter dem Pseudonym André S. Solidor lebt Elliott Erwitt den Humor, der sich auch schon in seinem übrigen Werk findet, vollends aus. Diese einzigartige Collector’s Edition in einer großformatigen Box enthält neben dem Buch auch eine Mappe mit einem von zwei nummerierten und signierten Fotoabzügen. Wie Solidor selbst über die Edition sagen würde, handelt es sich „nicht um ein einfaches Objekt, sondern um ein Artefakt, das die Zeiten überdauern wird.“

 

Hardcover mit Schutzumschlag, Clamshell Box, 27 x 36 cm, 96 Seiten,

79 Farb- und 2 s/w Fotografien

ISBN: 978-3-8327-9362-3

Text in Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch

LEICA FOTOGRAFEN Craig Semetko *1961 in Detroit, USA Der amerikanische Fotograf Craig Semetko hat einen Abschluss in Kommunikationswissenschaften und begann seine Karriere zunächst als Schauspieler und Bühnenkomiker. Doch seine Leidenschaft für die Fotografie war damals schon nicht zu leugnen. Er verbringt viel Zeit auf der Straße und ist bekannt für seine Momentaufnahmen. "Fotografie bedeutet mir nichts, es ist das Leben, mehr Dieter Blum *1946 in Eßlingen am Neckar Dieter arbeitet seit 1964 als freier Fotograf im Bereich Kultur und Reportage, unter anderen für Zeitschriften wie Der Spiegel, Stern, Time und Vanity Fair. Er lebt und arbeitet in Düsseldorf.Zu Beginn der 80er Jahre fotografierte er die Berliner Philharmoniker unter Dirigent Herbert von Karajan. Seither widmete er einen großen Teil seiner Arbeit den Themen Musik, Tanz und Kunst. mehr Edward Quinn *1929 Dublin, Irland Der in Irland aufgewachsene Edward Quinn übte sich nach der Schule in mehreren Berufsrichtungen. Weder die teilweise sehr monotone Arbeit als Metallarbeiter, noch das kreative Musikerdasein schien ihm zu gefallen. Er arbeite als Radionavigator für Fluggesellschaften, bevor er in den 50er-Jahren sein Herz für die Fotografie entdeckte. Im Irish Independent veröffentlichte er mehr Elliott Erwitt *26. Juli 1928 in Paris, Frankreich Als Kind russischer Einwanderer verbrachte Elliott Erwitt seine Kindheit in Mailand, bis die Familie kurzweilig nach Paris zurückkehrte und 1939 in die USA auswanderte. Erwitt arbeitete lange in einem Fotolabor, bevor er am Los Angeles City College anfing zu fotografieren und experimentieren. Es dauerte nicht lange bis es den jungen Teenager 1948 in die Weltstadt New York zog. Dort lernte mehr Enrique Badulescu *1961 in Mexiko-City, Mexiko Enrique Badulescu wird in Mexiko-Stadt als Sohn eines Fotografen geboren. Nach dem Abitur beginnt er Fotografie zu studieren und wählt dafür die Stadt München als passenden Ort aus. Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten. Zu den internationalen Kunden des Starfotografen zählen unter anderem die Vogue, die Elle, Harper's Bazaar, The Face, Marie Claire, Glamour und mehr Farrokh Chothia *Indien Mit dem Ziel Schönheit zu definieren, hat sich Farrokh Chothia vermutlich eine Lebensaufgabe gestellt. Denn was als schön oder attraktiv wahrgenommen wird, ist nicht nur abhängig von der jeweiligen Kultur, sondern wandelt sich auch rasant. Was heute noch angesagt ist, kann morgen schon wieder buchstäblich von gestern sein. An Chothias Arbeiten scheinen jedoch jene mehr Fred Mortagne *in Lyon, Frankreich Besser bekannt als „French Fred“, ist ein französischer, international bekannter Filmemacher und Fotograf. In der Skaterszene zählt er seit langem zu den Besten der Welt. Der heute in Lyon lebende Mortagne war bereits in seiner Schulzeit ein begeisterter Skater. Ausgestattet mit einer VHS-Kamera zog er anfangs mit seinen Skaterfreunden durch die Stadt und drehte die ersten mehr Hugh Holland *1942 in den USA Hugh Holland wurde mit seiner Fotoserie, die in den 1970er und 1980er Jahren entstand und die aufkommende Skaterszene der US-Westküste dokumentiert, berühmt. 1968 kaufte sich Holland einen Fotoapparat, richtete zu Hause eine Dunkelkammer ein und eignete sich sein Wissen autodidaktisch an. Die Fotoserie – an der er insgesamt 3 Jahre arbeitete – entstand dabei aus purem mehr Jean Gaumy *28. August 1948 in Royan, Frankreich Die Aufnahmen des französischen Fotografen Jean Gaumy, der 1977 in die international renommierte Gruppierung der Magnum Fotografen eintrat, fordern die maximale Interpretationsfähigkeit des Betrachters. In seinem fotografischen Werk hat er sich auf Detailaufnahmen der Natur spezialisiert, die gemäß dem Titel „Formen des Chaos“ wiedergeben. Die Konfrontation mit mehr Jeff Divine *1950 in San Diego, USA Jeff Divine wuchs im Stadtteil La Jolla an der südkalifornischen Küste auf. Divine zählt zu den Surffotografen, die den Sport stets selbst betrieben und Teil der damals neuen Surf-Bewegung waren. Seine Kindheit verbrachte er nur wenige Blocks vom Strand entfernt. Mit 14 Jahren begann er mit dem Surfen und erwarb bereits ein Jahr darauf seine erste Fotokamera. Die aufgenommenen mehr 1 von 3 Letzte Beiträge Leica M10 So schlank wie eine analoge M So schlank wie eine analoge M Neue Kamerataschen von ONA Style und Funktion Style und Funktion LEICA M-D Die neue digitale Leica Messsucherkamera ohne Display Die neue digitale Leica Messsucherkamera ohne Display Leica Geovid HD-R 42 (Typ 402/403)... mehr

Elliott Erwitt *26. Juli 1928 in Paris, Frankreich Als Kind russischer Einwanderer verbrachte Elliott Erwitt seine Kindheit in Mailand, bis die Familie kurzweilig nach Paris zurückkehrte und 1939 in die USA auswanderte. Erwitt arbeitete lange in einem Fotolabor, bevor er am Los Angeles City College anfing zu fotografieren und experimentieren. Es dauerte nicht lange bis es den jungen Teenager 1948 in die Weltstadt New York zog. Dort lernte er Edward Steichen, Robert Capa und Roy Stryker kennen, die ihn in der Folgezeit maßgeblich inspirierten. Nachdem er einige Zeit mit seiner Rolleiflex durch Frankreich und Italien gereist und nach New York zurückgekehrt war, begann er professionell als Fotograf zu arbeiten. 1951 wurde er in die Armee eingezogen, ließ sich aber nicht vom Fotografieren abhalten. Nachdem er 2 Jahre später entlassen wurde, bot Capa ihm einen Platz in der Fotoagentur Magnum an. Seitdem ist er Mitglied und übte bereits das Präsidentenamt aus. Erwitt arbeitete als selbstständiger Fotograf für Illustrierte wie Collier’s, Look und Life und ist bis heute noch aktiv. Zusätzlich zu seiner fotografischen Arbeit ambitioniert er sich im Bereich Dokumentarfilm. Neben zahlreichen Publikationen und journalistischen Essays stellt er seine Fotografien in vielen Museen und Galerien aus u.a. im Museum of Modern Art in New York, dem Art Institute of Chicago, Museum für Moderne Kunst in Paris. Erwitts Werke beinhalten unvergängliche Fotografien des 20. Jahrhunderts. Er ist bekannt für seine humoristischen und ironischen Motive, die er immer im Sinne der Tradition von Magnum Photos ablichtet.      ... mehr

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