Sebastian Copeland "Arctica"

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  • 978-3-8327-3281-3
Arctica: The Vanishing North Nur wenige Landschaften zeigen die Natur in all ihrer ungezähmten... mehr
Produktinformationen "Sebastian Copeland "Arctica""

Arctica: The Vanishing North

Nur wenige Landschaften zeigen die Natur in all ihrer ungezähmten Pracht so wie die Arktis. Noch weniger Landschaften rufen solchen Respekt hervor wie der selten bereiste Nordpol. Doch schmerzlicherweise ist dieser weithin unberührte und oft verkannte globale Schatz in höchster Gefahr. Sebastian Copeland verfolgt mit seinem Buch das edle Ziel, sich vor dieser arktischen Wunderwelt zu verneigen und unser Bewusstsein auf ihre bedrohliche Lage zu lenken. Copelands facettenreicher Hintergrund – nicht nur als Polarforscher und preisgekrönter Fotograf, ausgewiesener Autor und Journalist, sondern auch als leidenschaftlicher Umweltaktivist – bietet uns einen einmaligen Ausgangspunkt, um diesen einsamen Flecken Erde zu würdigen. Mit Sicherheit ist dies die letzte echte Wildnis auf dem Planeten – und ihr Untergang sollte in den südlicheren Breitengraden die Alarmglocken schrillen lassen. Copelands Autorität auf dem Gebiet ist unerreicht, und in diesem Buch spiegelt sich seine ganze Leidenschaft für die Region wider. Der auf diesen Seiten präsentierte Blick mag poetisch sein, doch die Ziele des Buches sind zutiefst pragmatisch: Es will die Welt verführen und anregen, eine Umstellung der Märkte im Sinne einer nachhaltigen Zukunft voranzutreiben.

 

Hardcover mit Schutzumschlag, 29 x 37 cm, ca. 304 Seiten

ca. 200 Farbfotografien

ISBN: 978-3-8327-3281-3

Mehrsprachige Ausgabe: Deutsch, Englisch, Französisch

Sebastian Copeland *3. April 1964 in Frankreich Begeisterter Abenteurer, Umweltaktivist, Extrem-Athlet und natürlich leidenschaftlicher Fotograf - diese Kombination ermöglicht Sebastian Copeland fantastische Fotografien von Landschaften zu machen, die von den meisten Reiselustigen unentdeckt und ungesehen bleiben. Copeland, geboren 1964 und in New York aufgewachsen, reiste 2005 zum ersten Mal in die Arktis. Die bevorstehende Gefahr wog den Drang und den Wagemut das Eis zu entdecken auf. Vom ersten Moment an war er von dieser rauen Landschaft gefesselt. Eiswüsten sind für ihn das Reich der Superlative, das sich sowohl im Positiven als auch im Negativen zeigt. Seine Aufnahmen sind atemberaubend, von unglaublicher Schönheit und Eleganz, weisen jedoch auch auf menschliche Fehlbarkeit und die daraus resultierende Vergänglichkeit der Arktis hin. Er produzierte Dokumentarfilme, die seine Nordpol- und Grönland Überquerung behandeln. Sein aktuelles Buch "Arctica. Der Vanishing North" gewann den ITB Award 2016 und deckt zehn Jahre fotografische Erforschung des fernen Nordens ab. Darüber hinaus wurde Copeland 2016 bei den Int'l Tokyo Photo Awards zum Profi-Fotografen des Jahres ernannt. Copeland hat Expeditionen in die Arktis, Grönland und die Antarktis geführt und hat sowohl Nord- als auch Südpol zu Fuß erreicht. Mit über 8.000 Kilometern unter seinen Skiern hält er Rekorde als Polarerster verschiedener Polarregionen. Im Jahr 2017 wurde Copeland zu einem der 25 größten Abenteurer der letzten 25 Jahre ernannt. Als internationaler Sprecher der Klimakrise, seit mehr als einem Jahrzehnt, hat Copeland Vorträge vor den Vereinten Nationen, an Universitäten und Museen weltweit gehalten. Copeland ist Mitglied des Explorers Club und sitzt auf dem Board of Directors von Präsident Gorbatschows Global Green USA.        ... mehr

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