Patrick Trefz "Surfers Blood"

Patrick Trefz "Surfers Blood"
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  • 978-1-5768-7593-3
Hardcover, 127 Seiten ISBN: 978-1-5768-7593-3 Sprache: Englisch mehr
Produktinformationen "Patrick Trefz "Surfers Blood""

Hardcover, 127 Seiten

ISBN: 978-1-5768-7593-3

Sprache: Englisch

Cruis’n Elements - Fotografien von Mortagne, Trefz, Grannis, Divine, Holland und Witzig 01.07.2016 - 27.08.2016 Passend zum Sommer zeigt die Leica Galerie Frankfurt die Ausstellung „Cruis’n Elements“. Ob mit dem Surfboard die Wellen oder mit dem Skateboard den Asphalt abreiten, die Bilder lassen jeden Betrachter in die dynamische Welt des Brettsports eintauchen. Die cleanen schwarz-weiß Bilder von dem berühmten Fotografen der Skaterszene Fred Mortagne , alias FrenchFred, verbinden Momente des urbanen Sports mit architektonischer Ästhetik. Dass sich Skateboarden über Jahrzehnte als Trendsport durchgesetzt hat, beweisen die Aufnahmen des kalifornischen Fotografen Hugh Holland , der die Szene besonders in den 1960er bis in die 1980er Jahre hinein begleitet hat. Die Motive fangen nicht nur die Stimmung des kalifornischen Lifestyles ein, sondern sind auch eine Zeitreise zu den Anfängen des Brettsports auf dem Land. Einen Wechsel zu dem Element Wasser zeigen die wilden Wellen des deutschstämmigen Dokumentarfilmers und Fotografen Patrick Trefz , der auf eine künstlerische Art und Weise die raue Schönheit des Ozeans einfängt. Faszinierende Augenblicke aus einer Zeit, in der der Surfsport noch wenig kommerzielle Aufmerksamkeit hatte und authentisch wirkte, zeigen die Werke von Surfer und Fotografen Jeff Divine und LeRoy Grannis aus den 60er- und 70er- Jahren. Sie dokumentieren die atemberaubende Schönheit der Wellen und die damit verbundene Adrenalin geladene Geschichte der Surferszene.          ... mehr

Patrick Trefz *1970 in Düsseldorf Patrick Trefz gehört heute zu den erfolgreichsten Fotografen und Filmemachern der internationalen Surferszene, lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Santa Cruz, Kalifornien. Da sein Vater Fotograf war, kam er recht früh im Alter von 14 Jahren mit dem Medium der Fotografie in Berührung. Alsbald entdeckte er als begeisterter Skater und Surfer sein Talent und vermochte Surfer immer im richtigen Moment abzulichten. Sein Vater riet ihm sein Auge zunächst mit Schwarz-Weiß-Aufnahmen zu schulen, bevor er in die Welt der Farbfotografie eintauche, denn dadurch ließe sich die Bildkomposition am besten erlernen. Tatsächlich folgte der Fotograf diesem Rat und wechselte erst später zu Farbbildern. Seinen Durchbruch hatte er mit Bildern von seinen surfenden Freunden, die er auf einem Bootsausflug ablichtete und als Doppelseite im Surfer Magazine gedruckt wurden. Trefz katapultierte sich damit in die Profiliga der Surffotografen und arbeitete unter anderem als Chef-Bildredakteur für genau dieses Magazin. Seine Filme und Fotos bewegen sich stets in der Welt der Surfer und halten verschiedenste Stile und Charaktere fest, weswegen sich Trefz selbst auch als Anthropologe und Soziologe versteht. Von fernen und entlegenen Orten angelockt und inspiriert, werden die Surfer nicht zwingend in ihren klassischen Posen die Meereswellen abreitend gezeigt. Trefz reizt es vielmehr die Menschen um den Sport herum zu porträtieren, was in der Szene eher ungewöhnlich ist. Seine schwarz-weiß Fotos erscheinen episch und zeitlos, wie Bildsequenzen aus alten Filmen.      ... mehr

Patrick Trefz *1970 in Düsseldorf Patrick Trefz gehört heute zu den erfolgreichsten Fotografen und Filmemachern der internationalen Surferszene, lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Santa Cruz, Kalifornien. Da sein Vater Fotograf war, kam er recht früh im Alter von 14 Jahren mit dem Medium der Fotografie in Berührung. Alsbald entdeckte er als begeisterter Skater und Surfer sein Talent und vermochte Surfer immer im richtigen Moment abzulichten. Sein Vater riet ihm sein Auge zunächst mit Schwarz-Weiß-Aufnahmen zu schulen, bevor er in die Welt der Farbfotografie eintauche, denn dadurch ließe sich die Bildkomposition am besten erlernen. Tatsächlich folgte der Fotograf diesem Rat und wechselte erst später zu Farbbildern. Seinen Durchbruch hatte er mit Bildern von seinen surfenden Freunden, die er auf einem Bootsausflug ablichtete und als Doppelseite im Surfer Magazine gedruckt wurden. Trefz katapultierte sich damit in die Profiliga der Surffotografen und arbeitete unter anderem als Chef-Bildredakteur für genau dieses Magazin. Seine Filme und Fotos bewegen sich stets in der Welt der Surfer und halten verschiedenste Stile und Charaktere fest, weswegen sich Trefz selbst auch als Anthropologe und Soziologe versteht. Von fernen und entlegenen Orten angelockt und inspiriert, werden die Surfer nicht zwingend in ihren klassischen Posen die Meereswellen abreitend gezeigt. Trefz reizt es vielmehr die Menschen um den Sport herum zu porträtieren, was in der Szene eher ungewöhnlich ist. Seine schwarz-weiß Fotos erscheinen episch und zeitlos, wie Bildsequenzen aus alten Filmen.      ... mehr

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