Jim Heimann "Surfing. 1778-Heute"

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  • 978-3-8365-3756-8
Aerial, Twinfin und Newschool – heutiger Surferjargon lässt kaum vermuten, dass die neuzeitliche... mehr
Produktinformationen "Jim Heimann "Surfing. 1778-Heute""

Aerial, Twinfin und Newschool – heutiger Surferjargon lässt kaum vermuten, dass die neuzeitliche Geschichte des Surfens mit Captain Cooks Südsee-Expedition 1778 begann. Von Polynesien aus hat das Surfen die Welt erobert und mittlerweile viele Bereiche unserer Kultur durchdrungen – Mode, Pop, Sport, Kino und Fotografie.

Was Anfang des letzten Jahrhunderts noch ein exotisches Vergnügen weniger Abenteurer war und später als Subkultur die Mythologie Kaliforniens prägte, ist im Mainstream angekommen und mit seinen rund 20 Millionen Aktiven weltweit und ungezählten Fans zur festen Größe der Freizeitindustrie geworden, mit internationalen Stars, Weltranglisten und spektakulären Events wie den „Big Wave Awards“, auf atemberaubenden Action-Shots millionenfach publiziert und ins Netz gestellt. Jim Heimanns Buch zeichnet diese Geschichte nach, mit mehr als 900 Bildern und Beiträgen renommierter Surfjournalisten.

Der Band folgt der Chronologie der Ereignisse vom Erstkontakt der Europäer mit dem Surfen bis in unsere Tage der Eventkultur. Mehr als zwei Jahrhunderte Surf Culture, illustriert mit einer überwältigenden Fülle an Bildmaterial aus öffentlichen wie privaten Sammlungen und Archiven, kommentiert und erläutert von der ersten Liga des Surfschreibertums. Die Bibel für jeden Surffan, popkulturell Interessierten und Bilderhungrigen.

Nur solange der Vorrat reicht!

 

Hardcover, in Leinen gebunden, mit Ausklappseite und Leseband, 29 x 39,5 cm, 592 Seiten

ISBN: 978-3-8365-3756-8

Mehrsprachige Ausgabe: Deutsch, Englisch und Französisch

Cruis’n Elements - Fotografien von Mortagne, Trefz, Grannis, Divine, Holland und Witzig 01.07.2016 - 27.08.2016 Passend zum Sommer zeigt die Leica Galerie Frankfurt die Ausstellung „Cruis’n Elements“. Ob mit dem Surfboard die Wellen oder mit dem Skateboard den Asphalt abreiten, die Bilder lassen jeden Betrachter in die dynamische Welt des Brettsports eintauchen. Die cleanen schwarz-weiß Bilder von dem berühmten Fotografen der Skaterszene Fred Mortagne , alias FrenchFred, verbinden Momente des urbanen Sports mit architektonischer Ästhetik. Dass sich Skateboarden über Jahrzehnte als Trendsport durchgesetzt hat, beweisen die Aufnahmen des kalifornischen Fotografen Hugh Holland , der die Szene besonders in den 1960er bis in die 1980er Jahre hinein begleitet hat. Die Motive fangen nicht nur die Stimmung des kalifornischen Lifestyles ein, sondern sind auch eine Zeitreise zu den Anfängen des Brettsports auf dem Land. Einen Wechsel zu dem Element Wasser zeigen die wilden Wellen des deutschstämmigen Dokumentarfilmers und Fotografen Patrick Trefz , der auf eine künstlerische Art und Weise die raue Schönheit des Ozeans einfängt. Faszinierende Augenblicke aus einer Zeit, in der der Surfsport noch wenig kommerzielle Aufmerksamkeit hatte und authentisch wirkte, zeigen die Werke von Surfer und Fotografen Jeff Divine und LeRoy Grannis aus den 60er- und 70er- Jahren. Sie dokumentieren die atemberaubende Schönheit der Wellen und die damit verbundene Adrenalin geladene Geschichte der Surferszene.          ... mehr

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