Hugh Holland "Locals Only"

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  • 978-1-9344-2983-9
Die legendären Fotos aus der Skateboard- Szene Kaliforniens in den siebziger Jahren sind bis... mehr
Produktinformationen "Hugh Holland "Locals Only""

Die legendären Fotos aus der Skateboard- Szene Kaliforniens in den siebziger Jahren sind bis heute unübertroffen. Hier nun die Sonderausgabe. Kein Wunder, dass American Apparel diese Fotos heute in seinen Werbekampagnen für Mode und Accessoires einsetzt. In den letzten Jahren wurden diese Fotos sozusagen wiederentdeckt und ausgestellt in Los Angeles, Paris (bei Colette) und in New York.

 

Hardcover, 21,3 x 28,1 cm, 84 Seiten

ISBN: 978-1-9344-2983-9

Sprache: Deutsch

LEICA FOTOGRAFEN Craig Semetko *1961 in Detroit, USA Der amerikanische Fotograf Craig Semetko hat einen Abschluss in Kommunikationswissenschaften und begann seine Karriere zunächst als Schauspieler und Bühnenkomiker. Doch seine Leidenschaft für die Fotografie war damals schon nicht zu leugnen. Er verbringt viel Zeit auf der Straße und ist bekannt für seine Momentaufnahmen. "Fotografie bedeutet mir nichts, es ist das Leben, mehr Dieter Blum *1946 in Eßlingen am Neckar Dieter arbeitet seit 1964 als freier Fotograf im Bereich Kultur und Reportage, unter anderen für Zeitschriften wie Der Spiegel, Stern, Time und Vanity Fair. Er lebt und arbeitet in Düsseldorf.Zu Beginn der 80er Jahre fotografierte er die Berliner Philharmoniker unter Dirigent Herbert von Karajan. Seither widmete er einen großen Teil seiner Arbeit den Themen Musik, Tanz und Kunst. mehr Edward Quinn * 1929 Dublin, Irland Der in Irland aufgewachsene Edward Quinn übte sich nach der Schule in mehreren Berufsrichtungen. Weder die teilweise sehr monotone Arbeit als Metallarbeiter, noch das kreative Musikerdasein schien ihm zu gefallen. Er arbeite als Radionavigator für Fluggesellschaften, bevor er in den 50er-Jahren sein Herz für die Fotografie entdeckte. Im Irish Independent veröffentlichte er mehr Elliott Erwitt *26. Juli 1928 in Paris, Frankreich Als Kind russischer Einwanderer verbrachte Elliott Erwitt seine Kindheit in Mailand, bis die Familie kurzweilig nach Paris zurückkehrte und 1939 in die USA auswanderte. Erwitt arbeitete lange in einem Fotolabor, bevor er am Los Angeles City College anfing zu fotografieren und experimentieren. Es dauerte nicht lange bis es den jungen Teenager 1948 in die Weltstadt New York zog. Dort lernte mehr Enrique Badulescu *1961 Mexiko-City, Mexiko Enrique Badulescu wird in Mexiko-Stadt als Sohn eines Fotografen geboren. Nach dem Abitur beginnt er Fotografie zu studieren und wählt dafür die Stadt München als passenden Ort aus. Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten. Zu den internationalen Kunden des Starfotografen zählen unter anderem die "Vogue", die "Elle", "Harper's Bazaar", "The Face", "Marie Claire", mehr Farrokh Chothia *Indien Mit dem Ziel Schönheit zu definieren, hat sich Farrokh Chothia vermutlich eine Lebensaufgabe gestellt. Denn was als schön oder attraktiv wahrgenommen wird, ist nicht nur abhängig von der jeweiligen Kultur, sondern wandelt sich auch rasant. Was heute noch angesagt ist, kann morgen schon wieder buchstäblich von gestern sein. An Chothias Arbeiten scheinen jedoch jene mehr Fred Mortagne *in Lyon, Frankreich Besser bekannt als „French Fred“, ist ein französischer, international bekannter Filmemacher und Fotograf. In der Skaterszene zählt er seit langem zu den Besten der Welt. Der heute in Lyon lebende Mortagne war bereits in seiner Schulzeit ein begeisterter Skater. Ausgestattet mit einer VHS-Kamera zog er anfangs mit seinen Skaterfreunden durch die Stadt und drehte die ersten mehr Hugh Holland *1942 in den USA Hugh Holland wurde mit seiner Fotoserie, die in den 1970er und 1980er Jahren entstand und die aufkommende Skaterszene der US-Westküste dokumentiert, berühmt. 1968 kaufte sich Holland einen Fotoapparat, richtete zu Hause eine Dunkelkammer ein und eignete sich sein Wissen autodidaktisch an. Die Fotoserie – an der er insgesamt 3 Jahre arbeitete – entstand dabei aus purem mehr Jean Gaumy *28. August 1948 in Royan, Frankreich Die Aufnahmen des französischen Fotografen Jean Gaumy, der 1977 in die international renommierte Gruppierung der Magnum Fotografen eintrat, fordern die maximale Interpretationsfähigkeit des Betrachters. In seinem fotografischen Werk hat er sich auf Detailaufnahmen der Natur spezialisiert, die gemäß dem Titel „Formen des Chaos“ wiedergeben. Die Konfrontation mit mehr Jeff Divine *1950 in San Diego, USA Jeff Divine wuchs im Stadtteil La Jolla an der südkalifornischen Küste auf. Divine zählt zu den Surffotografen, die den Sport stets selbst betrieben und Teil der damals neuen Surf-Bewegung waren. Seine Kindheit verbrachte er nur wenige Blocks vom Strand entfernt. Mit 14 Jahren begann er mit dem Surfen und erwarb bereits ein Jahr darauf seine erste Fotokamera. Die aufgenommenen mehr 1 von 3... mehr

Cruis’n Elements - Fotografien von Mortagne, Trefz, Grannis, Divine, Holland und Witzig 01.07.2016 - 27.08.2016 Passend zum Sommer zeigt die Leica Galerie Frankfurt die Ausstellung „Cruis’n Elements“. Ob mit dem Surfboard die Wellen oder mit dem Skateboard den Asphalt abreiten, die Bilder lassen jeden Betrachter in die dynamische Welt des Brettsports eintauchen. Die cleanen schwarz-weiß Bilder von dem berühmten Fotografen der Skaterszene Fred Mortagne , alias FrenchFred, verbinden Momente des urbanen Sports mit architektonischer Ästhetik. Dass sich Skateboarden über Jahrzehnte als Trendsport durchgesetzt hat, beweisen die Aufnahmen des kalifornischen Fotografen Hugh Holland , der die Szene besonders in den 1960er bis in die 1980er Jahre hinein begleitet hat. Die Motive fangen nicht nur die Stimmung des kalifornischen Lifestyles ein, sondern sind auch eine Zeitreise zu den Anfängen des Brettsports auf dem Land. Einen Wechsel zu dem Element Wasser zeigen die wilden Wellen des deutschstämmigen Dokumentarfilmers und Fotografen Patrick Trefz , der auf eine künstlerische Art und Weise die raue Schönheit des Ozeans einfängt. Faszinierende Augenblicke aus einer Zeit, in der der Surfsport noch wenig kommerzielle Aufmerksamkeit hatte und authentisch wirkte, zeigen die Werke von Surfer und Fotografen Jeff Divine und LeRoy Grannis aus den 60er- und 70er- Jahren. Sie dokumentieren die atemberaubende Schönheit der Wellen und die damit verbundene Adrenalin geladene Geschichte der Surferszene.          ... mehr

Hugh Holland *1942 in den USA Hugh Holland wurde mit seiner Fotoserie, die in den 1970er und 1980er Jahren entstand und die aufkommende Skaterszene der US-Westküste dokumentiert, berühmt. 1968 kaufte sich Holland einen Fotoapparat, richtete zu Hause eine Dunkelkammer ein und eignete sich sein Wissen autodidaktisch an. Die Fotoserie – an der er insgesamt 3 Jahre arbeitete – entstand dabei aus purem Zufall: Holland stieß 1975 während einer Autofahrt auf eine Gruppe von jungen Skatern. Fasziniert holte er seine Kamera hervor und fotografierte die Jungs bei ihren wagehalsigen Moves. Aufgrund seiner Begeisterung für diese Gegenkultur wurde Holland schnell in die Skaterszene aufgenommen. Dabei interessierte ihn Skaten nie als reine Sportart, vielmehr erkannte der Fotograf, dass sie schlichtweg spannende Motive hergab. Die Skater haben sich aus der Subkultur der Surfer heraus entwickelt, Hinterhöfe und Asphalte wurden zu ihren neuen Schauplätzen. Die Jungen im Alter zwischen 13 und 20 Jahren, trugen damals weder Helme noch Arm- oder Knieschützer, liefen barfuß und setzten mit ihren mutigen Tricks die Gravitation außer Kraft. Holland verlor leider das Interesse an der Szene, als die Skater in den späten 70er Jahren anfingen Schutzkleidung und die Logos ihrer Sponsoren zu tragen. Holland versteht sich nicht als reiner Skaterfotograf und lehnt diese Bezeichnung ab. Er ist sich aber sicher, dass er in diesen drei Jahren gelernt hat den Auslöser im richtigen Moment zu drücken.      ... mehr

Hugh Holland *1942 in den USA Hugh Holland wurde mit seiner Fotoserie, die in den 1970er und 1980er Jahren entstand und die aufkommende Skaterszene der US-Westküste dokumentiert, berühmt. 1968 kaufte sich Holland einen Fotoapparat, richtete zu Hause eine Dunkelkammer ein und eignete sich sein Wissen autodidaktisch an. Die Fotoserie – an der er insgesamt 3 Jahre arbeitete – entstand dabei aus purem Zufall: Holland stieß 1975 während einer Autofahrt auf eine Gruppe von jungen Skatern. Fasziniert holte er seine Kamera hervor und fotografierte die Jungs bei ihren wagehalsigen Moves. Aufgrund seiner Begeisterung für diese Gegenkultur wurde Holland schnell in die Skaterszene aufgenommen. Dabei interessierte ihn Skaten nie als reine Sportart, vielmehr erkannte der Fotograf, dass sie schlichtweg spannende Motive hergab. Die Skater haben sich aus der Subkultur der Surfer heraus entwickelt, Hinterhöfe und Asphalte wurden zu ihren neuen Schauplätzen. Die Jungen im Alter zwischen 13 und 20 Jahren, trugen damals weder Helme noch Arm- oder Knieschützer, liefen barfuß und setzten mit ihren mutigen Tricks die Gravitation außer Kraft. Holland verlor leider das Interesse an der Szene, als die Skater in den späten 70er Jahren anfingen Schutzkleidung und die Logos ihrer Sponsoren zu tragen. Holland versteht sich nicht als reiner Skaterfotograf und lehnt diese Bezeichnung ab. Er ist sich aber sicher, dass er in diesen drei Jahren gelernt hat den Auslöser im richtigen Moment zu drücken.      ... mehr

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