Hans-Michael Koetzle "Reden wir über Fotografie"

Hans-Michael Koetzle "Reden wir über Fotografie"
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  • 978-3-96900-100-4
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Produktinformationen "Hans-Michael Koetzle "Reden wir über Fotografie""

Der Fotohistoriker Hans-Michael Koetzle schöpft als Autor und Kurator aus zahllosen persönlichen Begegnungen und ausführlichen Gesprächen mit den Großen der Fotografie, flankiert von akribischer Archivrecherche. Stets hat er zeitgeschichtlichen Hintergrund und kulturgeschichtlichen Kontext mit im Blick. Seine Bücher, wie etwa Eyes on Paris – Paris im Fotobuch 1890 bis heute oder Augen auf! – 100 Jahre Leica, sind längst Standardwerke. Erstmals werden in diesem Band die über rund vier Jahrzehnte hinweg verstreut publizierten Essays und Interviews des Autors im Rahmen eines Readers versammelt und so ein Schatz fotohistorischen Wissens gehoben. Hans-Michael Koetzle, dem neben dem Kuratieren das Schreiben über Fotografie stets ein Hauptanliegen war, begleitet uns auf erstaunlichen Wegen durch Geschichte und Gegenwart der Fotografie als einem vielgestaltigen Medium im Wandel.

Interviews mit bzw. Essays zu: Ellen Auerbach, Bruno Barbey, Alexey Brodovitch, René Burri, Henri Cartier-Bresson, Robert Doisneau, William Eggleston, Willy Fleckhaus, Peter Galassi, F. C. Gundlach, Ernst Haas, Fred Herzog, Michael Horbach, André Kertész, Klaus Kinold, Saul Leiter, Alexander Liberman, Herbert List, Martin Parr, Paolo Roversi, Wim Wenders et al.

Das Erscheinen dieses Buches wurde von der Klaus Kinold-Stiftung Architektur + Fotografie ermöglicht. Dank für freundliche Unterstützung geht an: Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) e.V., Leica Camera AG und The PhotoBookMuseum gGmb.

 

Hardcover, 11,5 x 16,2 cm, 384 Seiten

1 S/W-Abbildung

ISBN: 978-3-96900-100-4

Sprache: Deutsch

 

Buchvorstellung mit Hans-Michael Koetzle: Reden wir über Fotografie 17. Dezember 2022 von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr Der Fotohistoriker Hans-Michael Koetzle schöpft als Autor und Kurator aus zahllosen persönlichen Begegnungen und ausführlichen Gesprächen mit den Großen der Fotografie, flankiert von akribischer Archivrecherche. Stets hat er zeitgeschichtlichen Hintergrund und kulturgeschichtlichen Kontext mit im Blick. Seine Bücher, wie etwa Eyes on Paris – Paris im Fotobuch 1890 bis heute oder Augen auf! – 100 Jahre Leica , sind längst Standardwerke. Erstmals werden in diesem Band die über rund vier Jahrzehnte hinweg verstreut publizierten Essays und Interviews des Autors im Rahmen eines Readers versammelt und so ein Schatz fotohistorischen Wissens gehoben. Hans-Michael Koetzle, dem neben dem Kuratieren das Schreiben über Fotografie stets ein Hauptanliegen war, begleitet uns auf erstaunlichen Wegen durch Geschichte und Gegenwart der Fotografie als einem vielgestaltigen Medium im Wandel. Wir laden Sie herzlich zur Lesung und Buchvorstellung seines neuen Buches "Reden wir über Fotografie" am 17. Dezember 2022 in die Leica Galerie Frankfurt ein. Im Buch enthalten, Interviews bzw. Essays mit und zu: Ellen Auerbach, Bruno Barbey, Alexey Brodovitch, René Burri, Henri Cartier-Bresson, Robert Doisneau, William Eggleston, Willy Fleckhaus, Peter Galassi, F. C. Gundlach, Ernst Haas, Fred Herzog, Michael Horbach, André Kertész, Klaus Kinold, Saul Leiter, Alexander Liberman, Herbert List, Martin Parr, Paolo Roversi, Wim Wenders et al. Hans-Michael Koetzle – 1953 in Ulm geboren. Studium der Germanistik und Geschichte. Tätig als Kurator und Publizist mit Schwerpunkt Fotografie. Ausstellungen zur Fotografie an der Ulmer HfG (1991), zu twen (1995), zu Paris im Fotobuch (2011), zur Kulturgeschichte der Leica (2014) sowie zum Schaffen des Grafikdesigners Willy Fleckhaus (2017). Retrospektiven zu René Burri, F.C. Gundlach, Paul Wolff & Tritschler und zuletzt Horst H.  Baumann. Daneben Essays zu Aenne Biermann, Herbert List, Louis Stettner, Ulrich Mack, Barbara Klemm und Herlinde Koelbl. International beachtet sein Lexikon der Fotografen (2002) sowie der Sammelband Photo Icons (2003). Seit 1981 Beiträge in Zoom, Fotogeschichte, Photo International und European Photography. 1996–2007 Chefredakteur der Zeitschrift Leica World. 2022 Kulturpreis der DGPh. Lebt in München. Andreas J. Hirsch – 1961 in Wien geboren. Studium der Rechtswissenschaften. Tätig als Autor, künstlerischer Fotograf und Kurator. 2009–2014 Kurator am Kunst Haus Wien, Ausstellungen zu Fotografie unter anderem von Tina Modotti, Henri Cartier-Bresson und Linda McCartney. Bücher über Pablo Picasso, Ludwig van Beethoven, Tina Modotti, Friedensreich Hundertwasser und HR Giger, die Geschichte der Ars Electronica sowie der Band Wien – Porträt einer Stadt (gemeinsam mit Hans-Michael Koetzle und Christian Brandstätter). Ausstellungen eigener fotografischer Arbeiten unter anderem im Traklhaus Salzburg, Museo Casa Manno Alghero, Sardinien, sowie beim Ars Electronica Festival Linz. Fotobuch Beethoven in Wien (2019). Honorable Mention beim 15. Julia Margaret Cameron Award 2020. Lebt in Wien.... mehr

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