Elliott Erwitt "Dogs" (Kleine Flexicover Ausgabe)

Elliott Erwitt "Dogs" (Kleine Flexicover Ausgabe)
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  • 978-3-8327-6924-6
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Produktinformationen "Elliott Erwitt "Dogs" (Kleine Flexicover Ausgabe)"

In seiner innigen und originellen Hommage an den besten Freund des Menschen zeigt Elliott Erwitt die Welt der Hunde in ihrer ganzen Fülle. Wir erleben Fiffis in den verschiedensten Stimmungen: vom verspielten Frechdachs bis hin zum stillen und treuen Begleiter des Menschen, vom kleinen Draufgänger bis hin zum sanften Riesen. Erwitts Bilder fangen die Individualität der geliebten Vierbeiner ein und verbinden seinen untrüglichen Sinn für Komposition mit der Magie des Augenblicks.

 

Flexicover, 14 x 18,7 cm, 144 Seiten

159 Schwarz-Weiß-Fotografien

ISBN: 978-3-8327-6924-6

Mehrsprachige Ausgabe:  Deutsch, Englisch, Französisch

 

Elliott Erwitt *26. Juli 1928, Paris, Frankreich Als Kind russischer Einwanderer verbrachte Elliott Erwitt seine Kindheit in Mailand, bis die Familie kurzweilig nach Paris zurückkehrte und 1939 in die USA auswanderte. Erwitt arbeitete lange in einem Fotolabor, bevor er am Los Angeles City College anfing zu fotografieren und experimentieren. Es dauerte nicht lange bis es den jungen Teenager 1948 in die Weltstadt New York zog. Dort lernte er Edward Steichen, Robert Capa und Roy Stryker kennen, die ihn in der Folgezeit maßgeblich inspirierten. Nachdem er einige Zeit mit seiner Rolleiflex durch Frankreich und Italien gereist und nach New York zurückgekehrt war, begann er professionell als Fotograf zu arbeiten. 1951 wurde er in die Armee eingezogen, ließ sich aber nicht vom Fotografieren abhalten. Nachdem er 2 Jahre später entlassen wurde, bot Capa ihm einen Platz in der Fotoagentur Magnum an. Seitdem ist er Mitglied und übte bereits das Präsidentenamt aus. Erwitt arbeitete als selbstständiger Fotograf für Illustrierte wie Collier’s, Look und Life und ist bis heute noch aktiv. Zusätzlich zu seiner fotografischen Arbeit ambitioniert er sich im Bereich Dokumentarfilm. Neben zahlreichen Publikationen und journalistischen Essays stellt er seine Fotografien in vielen Museen und Galerien aus u.a. im Museum of Modern Art in New York, dem Art Institute of Chicago, Museum für Moderne Kunst in Paris. Erwitts Werke beinhalten unvergängliche Fotografien des 20. Jahrhunderts. Er ist bekannt für seine humoristischen und ironischen Motive, die er immer im Sinne der Tradition von Magnum Photos ablichtet.      ... mehr

Legenden erleben - Meilensteine der Leica-Fotografie 27. März 2015 - 30. Mai 2015 Kaum ein anderer Fotoapparat hat im letzten Jahrhundert einen vergleichbaren Status erlangt wie die Leica Kamera. Unter ihren Fotografen befinden sich Legenden, deren einzigartige Aufnahmen sich in das Gedächtnis der Betrachter gebrannt haben. In Anlehnung an die Ausstellung „Augen Auf! 100 Jahre Leica Fotografie“, die ab Mitte März im Fotografie Forum Frankfurt zu sehen ist, zeigt die Leica Galerie Werke von ausgewählten Fotografen, die Teil der 100-jährigen Retrospektive sind. So unterschiedlich die fotografischen Positionen dieser Bilderschau sind, verbindet sie etwas ganz Wesentliches: Die Leica. Innerhalb der Geschichte der Fotografie markierte die Erfindung der portablen Leica einen Umbruch. Fotografen konnten aufgrund der handlichen Größe spontaner agieren und teilweise auch unbemerkt Momente in prekären Situationen festhalten. Die Gestaltungsvielfalt drückt sich auch durch die lichtstarken Objektive aus, deren Bildresultate oft meisterhaften Status erlangten: Sei es eine romantische Szene im Seitenspiegel eines Autos, wie jene von Elliott Erwitt abgelichtet oder eine Aufnahme von Thomas Hoepker , die Willy Brandt entspannt im Bademantel am Strand sitzend, zeigt. Auch der Handstand von Hans Prignitz auf dem Hamburger Michel, festgehalten von Jürgen Schadeberg , beschreibt eindrucksvoll wie ein technisches Meisterwerk eine Symbiose mit dem Fotografen eingehen kann. Sie alle erzählen Geschichten und tragen somit einen Teil zur Leica Historie bei. Die „Leica“ ist nicht nur eine Kombination aus innovativer Technik und robuster Materie, vielmehr verleiht sie dem eigenen Lebensgefühl Ausdruck, das sich in den Fotografien widerspiegelt.... mehr

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